doTERRA – Nachhaltigkeit macht stark in vielen Beziehungen

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Qualität ist mir wichtig, und ich bin bereit, dafür auch ein bisschen mehr zu bezahlen, vor allem, wenn ich den Unterschied selbst feststellen kann. Bei doTERRA Ölen ist das bei mir so. Wann immer ich zum Beispiel ein Lavendel- oder Orangenöl mit dem anderer Hersteller oder mit synthetischen Ölen vergleiche, erkenne ich spielend „mein“ Öl und mag es einfach lieber. Gerne mache ich auch Blindtests mit Bekannten, und auch sie merken den Unterschied, ein Ergebnis der Nachhaltigkeit.

Lavendel do Terra Odeur

Aber selbst wenn ich ein Produkt liebe, beschäftigt mich immer wieder die Frage, wo es herkommt und unter welchen Bedingungen es erzeugt wurde. Die Vorstellung, dass Menschen in anderen Regionen bei der Produktion ausgenommen werden, weil sie abhängig sind und sich nicht wehren können, spukt in Form eines schlechten Gewissens in meinem Hinterkopf herum.

Vor einigen Tagen war ich bei der europäischen doTERRA Convention 2018, die diesmal in London stattfand. Neben Produktneuheiten, wie Yoga Ölemischungen :-), Copaiba, Rosen-, Neroli- und Jasmin Roll-on, erfuhr ich auch einiges über die „Co-Impact Sourcing“-Grundhaltung von doTERRA und die Leistungen der „Healing Hand“ Foundation. Es war beeindruckend zu sehen und hören, wie wichtig doTERRA die Einstellung zu Nachhaltigkeit, zu Menschen und deren Arbeit ist – aus Überzeugung, aber auch aus einem simplen Grund: Gute Qualität hängt mit der Liebe zum Produkt zusammen und der Freiheit, das Richtige tun zu können. Wenn ein Bauer oder eine Bäuerin dringend Geld zum Überleben braucht und deshalb zu früh ernten muss, geht das auf Kosten der Qualität.

Dave Stirling und Emily Wright, zwei der doTERRA Gründer, reisen daher seit Jahren mit Experten in die Herkunftsländer ihrer ätherischen Öle und sprechen mit den Farmern, um zu verstehen, was diese brauchen, um die bestmögliche Qualität liefern zu können. Die Augenhöhe in diesen Verhandlungen ist ein Grundprinzip. Es sollen beide Seiten vom gemeinsamen Geschäft profitieren. Aus Somalia zum Beispiel kommt doTERRAs Weihrauch (Frankincense). Bekanntlich sagen ja Bilder mehr als Worte, deshalb hier ein You Tube Video, damit sich jeder ein eigenes Bild machen kann.

Weihrauch Gewinnung in Somalia

Neben dem Co-Impact Sourcing, wo es um faire und nachhaltige Produktion geht, kümmert sich doTERRA mit der Healing Hand Foundation auch um Kinder und Familien. Die Finanzierung erfolgt unter anderem durch den Kauf folgender doTERRA Produkte:

  • Healing Hands Rose Lotion –  also einer Rosenhandcreme
  • Roll on „Hope“. Der Roll on ist eine Ölemischung aus Frankincense, Bergamot, Ylang-Ylang und Vanille Bohnen – ich mag den Geruch sehr.

Und wer wissen möchte, was die Healing Hand Foundation macht und wie sie ihr Spendengeld einsetzt: hier ist noch ein Video, das mich fasziniert hat.

Es besteht für die doTERRA Beraterinnen und Berater übrigens die Möglichkeit, im Rahmen der Healing Hand Foundation selbst in ein Land zu fahren und mitzuhelfen, Schulen oder medizinische Einrichtungen zu bauen. Die Idee gefällt mir, und ich habe mir vorgenommen, Details dazu zu recherchieren. Vielleicht interessiert das ja auch einen meiner Leserinnen und Leser?

Ich freue mich dazu über eine Nachricht

Und wer auf den Geschmack gekommen ist und selbst Öle ausprobieren will: Sie sind über den Shop-Link der Odeur Webseite zu erwerben.

Wer mehr zum Thema Öle Business erfahren möchte, schaut am Besten den Artikel Verdienen mit Ätherischen Ölen an.

 

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