Ätherische Öle in der U-Bahn: Test

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U-Bahn Fahren

kann richtig spannend sein: heute habe ich getestet, ob es stimmt, dass wir uns Gerüchen nicht entziehen können und sie wahrnehmen, ob wir wollen oder nicht. Anders formuliert: Ich wollte wissen, ob Ätherische Öle in der U-Bahn Aufmerksamkeit erregen können, auch wenn Menschen mit etwas Anderem beschäftigt sind.

Ich packe also ein paar Öle ein, geh zur U-Bahn und setze mich in einen gut besetzten Waggon. Zuerst beobachte ich die Menschen rund um mich. Da die meisten intensiv mit ihrem Mobiltelefon beschäftigt sind oder Zeitung lesen, gelingt es so gut wie nicht, mit irgendjemandem Blickkontakt herzustellen. Es ist erstaunlich, wie wenig sich Menschen in öffentlichen Verkehrsmitteln wahrnehmen. Fast hat man den Eindruck, jeder reist unter einer Glasglocke, völlig isoliert von anderen. Ein Lächeln oder Blickkontakt sind eine Seltenheit. Ich bin also unbeaobachtet.

Der Test

Der Test startet. Ich öffne meine doTERRA Pfefferminz Öl Flasche, gebe drei Tropfen in meine Handfläche und verreibe sie. Wer das Öl kennt, weiß, dass bereits ein Tropfen unverdünnt sehr intensiv und erfrischend riecht. Drei Tropfen erzeugen eine kleine Geruchsexplosion, das aber völlig geräuschlos und unbeobachtet. Ich verstaue das Öl wieder in meiner Handtasche und warte gespannt, ob irgendjemand reagiert.

Ätherische Öle in der U-Bahn

Und tatsächlich, nach ein paar Sekunden hebt die Dame gegenüber den Kopf und schaut sich suchend um. Auch der junger Mann nebenan, der eben noch gebannt auf sein Handy gestarrt hatte, löst seinen Blick und ist irritiert, ebenso wie einige weiter entfernt stehenden Mitreisende. Ein bisschen erinnert mich die Situation an Hasen, die plötzlich aufschrecken und schnuppern. Es funktioniert also. Ätherische Öle in der U-Bahn lenken sogar vom geliebten Handy ab.

Jetzt wäre natürlich der Zeitpunkt gewesen, die Blicke aufzufangen und ein Gespräch zu starten. Dafür hatte ich aber noch keinen Plan, vielleicht beim nächsten Mal. Fürs Erste ist mir die Erkenntnis des Tests genug, und ich gebe mich nicht als Duftverursacherin zu erkennen.

Ätherische Öle in der U- Bahn – mein Fazit

Dafür stelle ich mir vor, wie ich mit stimmungsfördernden Zitrusölen im Herbst bei Regen ganze U-Bahn Waggons glücklich machen könnte. Oder wie partnersuchende Singles diese Erkenntnis nützen könnten und mit ätherischen Ölen in der U-Bahn die Aufmerksamkeit auf sich lenken könnten.

Schlussendlich hat mir dieser Selbsttest wieder einmal gezeigt, dass man sich Gerüchen, egaler ob guten oder weniger angenehmen, nicht entziehen kann. Das wiederum bestärkt mich in meiner Anwendung der ätherischen Öle. Es heißt für mich, dass schon ein kleiner Tropfen eines Öls mir und meiner Stimmung gut tun kann und seine gewünschte Wirkung ungeachtet meines Befindens entfalten kann.

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Sonntagsarbeit mit Öl MotivateDie Abbildung visualisiert: ein Fahrrad braucht Lavendelöl